Der Tisch am Fenster
Ein alter Küchentisch soll für vierzig Euro den Besitzer wechseln. Chris möchte ihn behalten – und merkt erst nach und nach, dass es dabei längst um mehr geht als um ein Möbelstück. Zwischen dem Umzug seiner Mutter, einer zugesagten Begegnung und einer Gelegenheit für seine Musik muss er entscheiden, worauf andere sich bei ihm verlassen können.
Eine fiktionale Geschichte in fünfzehn Kapiteln, inspiriert von den vorliegenden Songtexten. Figuren, Gespräche und Ereignisse sind literarisch erfunden.
1. Muss keiner versteh’n 2. Wann denn dann 3. Heute nicht 4. Keiner hat ’n Plan 5. Ohne nachzurechnen 6. Seh ich noch 7. Nicht mehr so laut 8. Nicht wie im Film 9. Keine Erklärung nötig 10. Bisschen spät 11. Hab ich vergessen 12. Was davon bleibt 13. Lass es so 14. Noch nicht nach Hause 15. So weit, so gut
