Den kenn ich
Das Gesicht bekommt einen realen Namen und überprüfbare Spuren. Vieles führt ins Leere. Eine ältere berufliche Randverbindung weist jedoch auf ein Fahrzeug, das bereits mehrfach in der Gegend aufgefallen war. Der Bruder formuliert den entscheidenden Gedanken: Wenn der Mann ihn kannte, muss die Information entweder durch Beobachtung entstanden oder weitergegeben worden sein. Chris testet den Informationsfluss mit ungefährlichen Details. Es zeigt sich: Jemand bekommt Informationen mit. An der Kreuzung wird schließlich klar, dass vielleicht nicht der Bruder selbst interessant war, sondern der Weg, den er regelmäßig nahm.